Jeder Mensch ist wichtig. Jeder Mensch ist einmalig. Alle sind willkommen!


Unser Verständnis von inklusiver Bildung

Auf dem Hintergrund dieser Leitgedanken ist die Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion nicht erst mit der UN-Konvention für die Rechte behinderter Menschen und der Anerkennung auf das Recht der Bildung im gemeinsamen Lernen in den Schulen der Evangelischen Schulstiftung Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz in die Diskussion gekommen. Mit Gründung der Evangelischen Schulstiftung war die Unterstützung von Menschen mit Behinderung im schulischen Kontext aufgrund der christlichen Grundhaltung selbstverständlich.
Dabei handelte es sich allerdings aus wissenschaftlicher Sicht um Integration.

Was meint Inklusion?

Inklusion bedeutet, dass in Erziehung und Bildung Barrieren für Lernen und Teilhabe aller Schüler und Schülerinnen, nicht nur solcher mit Beeinträchtigung oder solcher, denen besonderer Förderbedarf zugesprochen wird, abgebaut werden.

Inklusion bedeutet auch, dass Schule für alle Schülerinnen und Schüler individuelle Wege und Förderung erlaubt und unterstützt.

Inklusion versteht sich vor allem darin, Sichtweisen dahingehend zu verändern, dass Unterschiede zwischen Schülerinnen und Schüler nicht als Probleme betrachtet werden, sondern als Chancen für das gemeinsame Lernen.

Inklusion sollte ebenso den Anspruch haben, Erziehung und Bildung als einen Aspekt von Inklusion in der Gesellschaft zu betrachten.

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