Ziele und Bedeutung von Schulmediation


Wertschätzende mediative Kommunikation und Konfliktklärung als verbindendes Leitmotiv im Miteinander

Die Grundhaltung der Mediation – eine wertschätzende, beziehungsfördernde Kommunikation, verbunden mit  einem  fairen Interessensausgleich –  soll zu einem verbindenden  Leitmotiv im Miteinander an unseren Evangelischen Schulen werden, da sie das Umsetzen entscheidender christlicher Werte im Schulalltag ganz praktisch gestaltet und unterstützt.

Was genau unterstützt Mediation an unseren Schulen? Konsens in der Schulkultur

Mediation stärkt den Zusammenhalt, das Profil unserer Schulen und erhöht die Identifikation. Sie fördert ein demokratisches und friedliches Schulklima über gemeinsam gefundene Entscheidungen aller Beteiligten im Konsens.

Wertschätzender Umgang miteinander

Mediation mit ihrer Ethik (Respekt, Empathie, Autonomie) spiegelt unser christliches Menschenbild und stellt kommunikative Handlungskompetenzen für den christlichen Umgang im Alltag zur Verfügung. Sie erleichtert die Kommunikation, Verständigung und den fairen Interessenausgleich zwischen allen Schulbeteiligten.

Qualitätsentwicklung

Mediation beinhaltet eine Zusatzqualifizierung der Mitarbeiter*innen, die eine verbesserte Umsetzung  der Bildungsziele ermöglicht.

Erleichterung von Kooperationen

Mediation ermöglicht über wertschätzende und klärende Kommunikationstechniken konstruktivere  Kooperationen in Teams und unter Schülern sowie zielführendere Moderationen in Gremien.

Rechtzeitige Klärungen und Deeskalation

Mediation über verlässliche und vertraute Ansprechpartner bereits auf unteren Ebenen führt zu Offenheit und Deeskalation. Das setzt produktive Kräfte frei.

Entlastung der Pädagog*innen

Mediation fördert über selbstverantwortliche Konfliktklärungen der Schüler*innen untereinander ein friedlicheres Miteinander und ermöglicht darüber hinaus durch speziell ausgebildete Konfliktlotsen die Schlichtung komplexerer Schüler*innenkonflikte.