Gymnasium zum Grauen Kloster - grundständig, altsprachlich

Evangelisches Gymnasium zum Grauen Kloster
Salzbrunner Str. 41
14193 Berlin
Fon 030.825 40 11
Fax 030.825 40 12

Schulleitung
Xenia von Hammerstein
Komm. Stellvertreterin
Dr. Annette Martinez Moreno
Sekretariat
Dorita Reher, Martina Raatz

sekretariat[at]graues-kloster.de
www.graues-kloster.de

Moderne Schule mit Tradition

Das Evangelische Gymnasium zum Grauen Kloster ist ein grundständiges humanistisches Gymnasium altsprachlicher Prägung. 1574 wurde die Schule in den Räumen des Franziskanerklosters in Berlin-Mitte gegründet. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Gebäudekomplex bis auf die Klosterkirche zerstört. Die wertvollsten Teile der Gemäldesammlung, die Bibliothek und das Schularchiv blieben jedoch erhalten.

Das 1949 gegründete altsprachliche Evangelische Gymnasium im Westteil der Stadt übernahm 1963 die Tradition des Grauen Klosters, das im Zuge der Ost-Berliner Schulpolitik seinen Namen aufgeben musste. Die Schule hat ein altsprachliches Profil, das schließt ein, dass die Schülerinnen und Schüler vor dem Hintergrund einer Reflexion über die Wurzeln unserer Kultur auch moderne Sprachen, vor allem die heutige Weltsprache Englisch lernen. Die Sprachenfolge ist daher Latein und Englisch ab Klasse 5 und Griechisch ab Klasse 8. Von der 9. Klasse an besteht die Möglichkeit, Französisch und Hebräisch zu erlernen. Eine alte Sprache ist Abiturprüfungsfach.

Für den Unterricht stehen verschiedene Kurs- und Fachräume mit moderner Ausstattung zur Verfügung. Von der 5. Klasse an haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, moderene EDV-Technik kennen zu lernen. In der 8. Klasse beginnt der ITG-Unterricht.

In wöchentlichen Andachten erfährt die Schule sich als Schulgemeinde, im 11. Jahrgang werden diakonische Sozialpraktika durchgeführt. Durch Beteiligungen an humanitären Hilfsmaßnahmen und durch Partner- und Patenschaften verpflichtet sich die Schulgemeinde zu einem gemeinsamen verantwortlichen Tun. In Sozialpraktika erleben Schüler und Lehrer im Umgang mit behinderten Menschen die Vielfalt und den Wert menschlichen Lebens.

 

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