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Resilienz

Damit der Stress uns nicht krank macht

Wer täglich viele Aufgaben zu erledigen hat und dann noch unter Zeitdruck empfindet oft Stress. Zuviel Stress lässt uns verzweifeln und führt im schlimmsten Fall zu Depressionen. Menschen, die dennoch ruhig bleiben können und sich glücklich fühlen, nennen wir resilient. Sie sind mit sich und ihrer Arbeit im Reinen und haben Muster entwickelt, um wieder zur Ruhe zu kommen.

Resilienz meint also die psychische Widerstandsfähigkeit eines Menschen. Wer gelernt hat die Anforderungen des Alltags für sich gut zu meistern, erlebt Glück, Gesundheit, Entwicklung und innere Stärke. Darum gehört zur Resilienz vor allem eine positive Grundhaltung. Die Frage „Was hält uns gesund?“ ist viel wichtiger als die Frage „Was macht uns krank?“. Auch wer sich schnell als Opfer sieht landet bald in der „Ist ja doch alles egal“-Ecke.

Ist doch nicht meine Schuld? Oder?

Stress hat viele Ursachen: die Bildungspolitik, die Schulaufsicht, die Schulleitung, die Kolleg*innen, die Eltern oder die Schüler*innen. Aber eigentlich ist die Frage, wer Schuld hat, nicht entscheidend. Wichtiger ist die Frage, wer die Konsequenzen tragen muss – meist nicht der, der Schuld hat, sondern wir selber.

Coaching hilft

In der Geschäftsstelle gab es ein eintägiges Resilienz-Training mit Mitarbeiter*innen aus verschiedenen Abteilungen. Mit vielen praktischen Übungen arbeiteten die Teilnehmer*innen an ihrer Stressbewältigung und ihrer eigenen Stärke.

Einen ähnlichen Tag gab es an der Evangelischen Grundschule in Brandenburg. Hauptthemen hier: Wie finde ich den richtigen Abstand zum Schulalltag und wie stelle ich mein inneres Team richtig auf?
Ergebnis: Alle Teilnehmer*innen lobten die Arbeit im Team und den Fortschritt bei der Stärkung der eigenen Ressourcen.

Diese Schulen haben schon an dem Thema gearbeitet.
Wenn Sie sich für dieses Thema interessieren, erfahren Sie hier mehr.

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