Umweltschulpreis für die Evangelische Schule Köpenick

Seit Jahren engagiert sich die Evangelische Schule Köpenick für den Schutz der Umwelt.
Am 27. Juni 2018 erhielt die Schule nun offiziell im Roten Rathaus die Auszeichnung „Umweltschule in Europa – Internationale Agenda 2018“.

V.l.n.r. Lehrerin Kerstin Schwitters, Schülerinnen der Klasse 7b, Schulleiter Michael Tiedje.

Fotos: www.boardcast.de

Dies hat sich die Schule zum einen dank ihres jahrelangen Einsatzes für die Umwelt - insbesondere für den Regenwald durch die „Greenman Group“- verdient, zum anderen durch zwei neue Projekte: Dem Einzug eines Bienenvolkes im Schulgarten und dem Projekt der Klasse 7b. Angeleitet durch den Verein Grenzgänger e.V., hat die Klasse eine entwicklungspolitische Spree- und Damerundfahrt selbst entwickelt. Zunächst erkundete sie die Bezirke Treptow und Köpenick nach historischen Bezügen zum globalen Süden, um diese dann später genauer zu erforschen. Das Wichtigste wurde zu interessanten Texten zusammengefasst, welche ab jetzt auf einer Spree- und Damerundfahrt zum Einsatz kommen sollen, die von Schulklassen in ganz Berlin gebucht werden kann. Genauere Informationen gibt es unter www.grenzgaenger-hamburg.de/berlin.

Somit ist die Evangelische Schule Köpenick nicht nur „Schule ohne Rassismus -  Schule mit Courage“ und „Faire Schule“, sondern auch eine von 28 Umweltschulen oder wie es offiziell heißt: „Umweltschule in Europa – Internationale Agenda 2018“ in Berlin.