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„Da kann ja jeder kommen!“ – Berliner Fest der Kirchen

„Aus Freude am Glauben“ feierten am Samstag, dem 8. September 2018, evangelische, katholische, orthodoxe, anglikanische, evangelische-freikirchliche und pfingstlich-charismatische Kirchen gemeinsam das Berliner Fest der Kirchen auf dem Alexanderplatz. um die Versöhnte Verschiedenheit der Christen hervorzuheben.

Fotos: Privat

Um 12 Uhr eröffnete das Fest mit Streetfood, Bühnenprogramm und dem Markt der Möglichkeiten. An  über 100 Ständen präsentierten Gemeinden, Organisationen und Initiativen das spirituelle, kulturelle und soziale Engagement der Kirchen. Es gab Rollstuhl-Basketball, Markt- und Aktionsstände.

Ein besonderer Schwerpunkt ist in diesem Jahr das Thema Inklusion: Unter dem Motto „Da kann ja jeder kommen“ fanden alle Veranstaltungen inklusiv und barrierefrei statt: Das gesamte Bühnenprogramm, einschließlich Gottesdienst und Abschlusskonzert, wurde von Gebärdendolmetschern übersetzt. Der Gottesdienst wurde in Braille-Schrift und in Großdruck angeboten. Es gab einen Begleitservice für blinde und sehbehinderte Menschen und für gehörlose Menschen.

Die Evangelische Schulstiftung in der EKBO war ebenso mit zwei Markständen und einer Aktionsfläche vor Ort: Ein Stand widmete sich ganz der Inklusion. Hier gab es Informationen und Beratung zu unserem inklusiven Schulansatz sowie über das Inklusionsprojekt „Schule ohne Grenzen“ und Mitmachangebote.

Die Evangelische Schule Spandau präsentierte eine Maskenausstellung zum Thema Inklusion.
Den ökumenischen Abschlussgottesdienst gestalteten Bischof Dr. Markus Dröge (EKBO), Erzbischof Dr. Heiner Koch (Erzbistum Berlin), Metropolit Augoustinos (Griechisch-Orthodoxe Kirche) sowie Pastor Christoph Stiba (Baptisten).

Veranstalter ist der Ökumenische Rat Berlin-Brandenburg, der mit seinen 32 Mitgliedskirchen insgesamt 1,8 Mio. Mitglieder in Berlin, Brandenburg und Vorpommern repräsentieren.
Gefördert wird das Fest von Aktion Mensch, durch das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken und den Senat von Berlin.