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Schulstiftung gründet Freundeskreis

Einen übergreifenden Freundeskreis gründete die Evangelische Schulstiftung in der EKBO am 6. Dezember 2018 in Berlin. Anlass war der 60. Geburtstag beider Vorstände – des Vorstandsvorsitzenden Frank Olie und des kaufmännischen Vorstands Christina Lier. Schirmherr des Freundeskreises ist der ehemalige Bürgermeister von Berlin, Eberhard Diepgen.

Der Empfang mit den rund 120 geladenen Gästen fand in der Humboldtbox statt. Darunter befanden sich auch Prominente wie der Regisseur Tom Tykwer oder der Chefredakteur der Berliner Zeitung Jochen Arntz. Der Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz und die Generalsuperintendentin Theresa Rinecker des Sprengels Görlitz besuchten ebenfalls die Feier.

 

Unterstützer gesucht

Ziel des Freundeskreises sei es, die Arbeit der Evangelischen Schulstiftung in der EKBO finanziell oder ideell zu unterstützen, meinte der Vorstandsvorsitzende Frank Olie in seinem Grußwort. „Denn wir treffen uns heute in besonderen Zeiten – in Zeiten voller Widersprüche, neuer Ungewissheiten und Herausforderungen. So wächst auch bei uns, als Schulstiftung und Trägerin von 32 Schulen und 16 Horten in Berlin und Brandenburg, der Bedarf nach Wissen und Lösungen.“

Im Namen des anwesenden Kuratoriums sprach auch die Vorsitzende und ehemalige Superintendentin Isolde Böhm zu den Anwesenden: „Wir danken Ihnen, dass Sie gekommen sind, seien Sie uns Feen und Zauberer, Patinnen und Paten, die Gutes bringen für das zarte Kind „Freundeskreis“ und helfen Sie ihm beim Wachsen“.

 

Netzwerken zugunsten der Schulen und Horte

Der neugegründete Kreis der „Freundinnen und Freude der Schulstiftung“ ist weder Verein noch eine Gesellschaft, sondern ein unselbständiger Teil der Evangelischen Schulstiftung in der EKBO. In dem Netzwerk sollen Menschen aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Kirche zusammenkommen, um sich für die Schulen und Horte der Schulstiftung zu engagieren und auszutauschen.

Eberhard Diepgen stellte in seinem Grußwort heraus, worauf es der Stiftung in diesen Zeiten bei der Bildung ankommt: „Vernetztes Denken, Kreativität, Einfühlungsvermögen, Konflikt- und Sprachfähigkeit sind nur ein Teil der Kompetenzen, die unsere junge Generation befähigen, sich den neuen Herausforderungen der Zeit zu stellen.“ Um dies auch weiterhin zu erreichen, bräuchte es Kompetenzen, Multiplikatoren und Spender, die evangelische Bildung in Berlin und Brandenburg individuell unterstützten.

 

Wer sich im Freundeskreis engagieren möchte findet hier weitere Informationen.