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"Das Fontanejahr ist zu Ende, aber in uns wirkt Fontane noch lange nach."

Mit diesen Worten eröffnete Schulleiterin Anke Bachmann den feierlichen Abschluss des Fontanejahrs an der Evangelischen Schule Neuruppin. Die Schule in Trägerschaft der Evangelischen Schulstiftung in der EKBO hatte sich mit zehn Projekten an den Feierlichkeiten rund um das Geburtsjahr des Schriftstellers beteiligt. Rund 120 Schüler*innen aller Jahrgänge bespielten in Tanz-, Theater- oder Filmprojekten die Geburtsstadt des berühmten Literaten, unterstützt von ihren Lehrer*innen.

Unter dem Motto "Alles Fontane" bespielten die Schüler*innen ihre Stadt. In einem zu einem Kino umgebauten 40 Fuß langen Überseecontainer im Zentrum der Stadt Neuruppin zeigten sie selbstproduzierte Filme wie "Ich bin Effi", organisierten einen Flashmob oder tanzten wie zu Fontanes Zeiten "Walzer" auf dem Brasch-Platz. In anderen Projekten lasen sie Gedichte oder bemalten ein Trafohäuschen mit Zitaten Fontanes. Einer der Höhepunkte war eine nächtliche begehbare Licht- und Klanginstallation mit kurzen Einblicken in Leben und Werk des Künstlers im Tempelgarten.

Möglich wurden die fachübergreifenden Unterrichtsprojekte durch das Engagement der zahlreichen Partner der Evangelischen Schule Neuruppin und die finanziellen Unterstützer, wie z. B. die Neuruppiner Stadtverwaltung, die Opitz Holzbau GmbH, die Sparkassenstiftung Ostprignitz-Ruppin, die Schadt´sche Stiftung, den Neuruppiner Tempelgartenverein.

Insgesamt 300 Veranstaltungen bot die Stadt Neuruppin das gesamte Jahr über anlässlich des 100. Geburtstages von Theodor Fontane. Rund 1.400 Gäste besuchten allein das Film-Projekt im Alles Fontane-Container.