Diese Webseite nutzt Cookies

Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um gewissen Funktionen der Webseite zu gewährleisten.
Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die dazu dienen, Informationen über das Benutzerverhalten auf dieser Webseite zu gewinnen und unsere Webseite auf Basis dieser Informationen stetig zu verbessern.

Grüne informieren sich in der Evangelischen Schule Neukölln über Bundesfreiwilligendienst

Wenige Wochen vor den Wahlen besuchten Bundestagskandidat Andreas Audretsch und Susanna Kahlefeld von den Grünen den Hort der Evangelischen Schule Neukölln. Seit sechs Jahren arbeiten hier zwei Bundesfreiwillige und unterstützen das Pädagog*innen-Team um Jeannette Stöwe, der koordinierenden Erzieherin. 

Im Gespräch mit dem dortigen Bundesfreiwilligen Sean Mating und den Referenten des Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Martin Simon-Härtel und Sebastian Henning, ging es um eine Verbesserungen der Bedingungen des Bundesfreiwilligendienstes. Der Bundesfreiwillige  Mating meinte: "Eine Vergütung, die genauso hoch ist wie die 510 Euro im Freiwilligen Ökologischen Jahr, wäre nur gerecht". 

Andreas Audretsch (Bündnis 90/die Grünen) konnte das gut verstehen. Als er noch Zivildienst geleistet hat, konnte er von der Vergütung unabhängig vom Elternhaus leben und existieren. Eine deutliche finanzielle Verbesserung der Freiwilligendienste stehe daher im Wahlprogramm der Grünen für die Bundestagswahl. 

An dem Gespräch nahmen weiterhin Angelika Dörrmann, die inzwischen langjährige Betreuerin vieler Bundesfreiwilliger, sowie Antonia Greinert, eine ehemalige Bundesfreiwillige, die aktuell zu einem Praktikum im Rahmen ihrer Erzieherausbildung an der Evangelischen Schule Neukölln ist und die koordinierende Erzieherin Jeannette Stöwe teil.