Diese Webseite nutzt Cookies

Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um gewissen Funktionen der Webseite zu gewährleisten.
Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die dazu dienen, Informationen über das Benutzerverhalten auf dieser Webseite zu gewinnen und unsere Webseite auf Basis dieser Informationen stetig zu verbessern.

Schule ohne Grenzen - Unser Inklusionsprojekt

Zwei Träger – ein gemeinsames Projekt

Ein gemeinsamer Schulalltag für alle Schülerinnen und Schüler – das ist das Ziel des Projekts „Schule ohne Grenzen“. Für dieses Modellprojekt baut das Evange-
lische Johannesstift ein Gebäude, das die Evangelische Schulstiftung in der EKBO sowie die Behinderten- und Jugendhilfe des Johannesstiftes als Träger der schulen und des Hortes gemeinsam nutzen können.

Zum Schuljahr 2020/21 ziehen hier 120 Kinder der Evangelischen Schule Spandau und die 70 Kinder der August-Hermann-Francke Schule ein. Das Besondere: Die August-Hermann-Francke Schule ist ein Förderzentrum für körperlich und geistig behinderte Kinder und Jugendliche. Die 120 Kinder der Evangelischen Schule Spandau besuchen eine Regelschule.

Erfahren Sie mehr zum Konzept….

 

Inklusion gelingt nur mit Fachkräften

Seit zwanzig Jahren arbeiten die beiden Schulen in verschiedenen Projekten erfolgreich zusammen. Dabei haben die Mitarbeiter und Schüler viele positive Erfahrungen gemacht und viel voneinander gelernt. Durch die Zusammenarbeit bestärkt, entwickelten die beiden Schulen ein neues pädagogisches Konzept.  Gemeinsam wollen Sie eine „Schule ohne Grenzen“ aufbauen, in der alle Kinder willkommen sind.

Kinder mit schwersten Behinderungen werden mit gleichaltrigen  Kindern ohne Behinderung lernen und aufwachsen. Dabei werden sie von einem Team aus Fachleuten begleitet: Sonderschullehrern, Sozialarbeitern, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Heilerziehungspflegern und Grundschullehrern.

 

Neubau für das Inklusions-Projekt "Schule ohne Grenzen"

Die „Schule ohne Grenzen“ benötigt barrierefreie und flexibel nutzbare Räume für das gemeinsame Lernen, Rückzugsmöglichkeiten für alle Kinder und für Therapie und Pflege der Schüler mit Behinderung. Dies ist nur in einem Neubau möglich. Darum entsteht auf dem Grundstück neben der Evangelischen Schule Spandau ein eingeschossiger Neubau mit sieben durch breite Flure verbundenen Gebäudeteilen und einer Grundfläche von rund 4.500 qm.

Jede Partnerklasse erhält zwei Klassenräume und einen großen Begegnungsraum. Im Außenraum bieten verschieden gestaltete Grünflächen und kleine atriumartige Gärten den Kindern viele Ruhe- und Spielmöglichkeiten. Der 12 Millionen Euro teure Neubau, wurde zum Großteil durch Spenden ermöglichst.