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Evangelische Schule Schönefeld

Evangelische Schule Schönefeld
Am Pfarracker 2
12529 Schönefeld
03379-322 77.0
03379-322 77.25

Schulleitung
Anja Duns-Tietz
Stellvertreter
Thomas Staacks
Sekretariat
Monique Cieslik

info[at]ev-schule-schoenefeld.de
www.ev-schule-schoenefeld.de

Miteinander -mutig - modern

Die Evangelische Schule Schönefeld – Gymnasium ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule, dessen Unterricht auf der Basis der brandenburgischen Rahmenlehrpläne erfolgt. Das zweizügige Gymnasium zeichnet sich durch eine familiäre Atmosphäre aus, wobei in der Regel 28 Schüler*innen in einer Klasse unterrichtet werden. Der 90-minütige Blockunterricht wird mit Förderunterricht und AGs zu einem offenen Ganztagsangebot ergänzt und findet im modern ausgestatteten Schulgebäude statt.

Miteinander

Wir verstehen uns als eine Schulgemeinschaft, in der ein respektvoller, offener Umgang miteinander zu gegenseitiger Wertschätzung führt. Das Klima unserer Schule wird bestimmt durch den christlichen Wert der Nächstenliebe, der sich dadurch auszeichnet, dass wir den Blick für unseren Nächsten bewahren, uns unterstützen und offen sind für die ganz eigenen Lebenswege des Einzelnen. Dies prägt auch unseren Umgang mit Konflikten, der konstruktiv gestaltet wird und alle Beteiligten dazu befähigt, aktiv an der Lösung mitzuwirken. Zu unserem Leben als evangelische Schule gehören wöchentliche Andachten in den Klassen und regelmäßige Gottesdienste sowie Religion als ordentliches Lehrfach.

Mutig

Als Bildungseinrichtung ist es unser oberstes Ziel, unsere Schüler*innen individuell zu fördern und sie auf ihrem Weg, mutige Erwachsene zu werden, zu begleiten. Die familiäre Atmosphäre und die kleinen Klassen ermöglichen es, den Blick für jeden Einzelnen zu bewahren und gleichzeitig allen den Raum für die freie Entfaltung zu bieten. Unterstützt wird dieses Anliegen durch die halbjährlichen Lernentwicklungsgespräche, die Gelegenheit bieten, mit allen Schüler*innen in Einzelgesprächen über die persönlichen Stärken und Herausforderungen zu sprechen und sich mutig neue Ziele zu setzen.

Modern

An der Evangelischen Schule Schönefeld legen wir großen Wert auf modernen Unterricht, der sowohl digital gestaltet wird als auch an die Interessen der Schüler*innen anknüpft. Der Einsatz digitaler Medien und Technik, zum Beispiel unsere hundert schuleigenen i-Pads und die Nutzung von Office 365 gehört bereits zu unserem Schulalltag. Doch nicht nur der Einsatz von, sondern auch der verantwortungsbewusste Umgang mit Medien ist Inhalt unseres Unterrichts. Dies findet in den Klassen 7 und 8 im Fach Medienbildung statt und kann in der Klasse 9 im Wahlpflichtfach Informatik weitergeführt werden. In der Oberstufe wird entweder ein studienorientierter Seminarkurs oder die berufsorientierte Schülerfirma als Seminarkurs gewählt. Außerdem bieten wir zusätzlich zu den anderen Fächern als einzige Schule im Umkreis einen Leistungskurs im Fach Sport an.

Das sagen unsere Eltern: „Auf diese Schule wären wir auch gerne gegangen!“

Auf neuen Wegen

Die Evangelische Schule Schönefeld wurde 2011 infolge einer Elterninitiative gegründet und ist im Jahr 2015/16 bis auf 265 Schülerinnen und Schüler angewachsen. Seit August 2014 haben wir ein wunderschönes, neues Schulgebäude. Unsere Schule ist überschaubar und familiär. Pro Jahrgang haben wir zwei Parallelklassen mit je 28 Kindern. Das Gymnasium startet ab Klasse 7. 

Als Evangelische Schule haben wir den Anspruch, unsere Schule als Ganzes in einen christlichen Lebens- und Weltanschauungshorizont einzubetten. Dabei orientieren wir uns an den reformatorischen Gedanken Martin Luthers. Luther postulierte die individuellen Verantwortung des Menschen vor Gott und für sein Handeln. Dies ist zu Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem durch zwei Herausforderungen gekennzeichnet: Verständnis für die Komplexität der Welt, Verständigung und Bewusstsein für eine globale Verantwortung. 

Ergänzend zum Unterrichtsprogramm wird es eine anwachsende Zahl von Angeboten im offenen Ganztagesbereich geben. Während im ersten Jahr voraussichtlich noch Schwerpunkte bei der Auswahl gesetzt werden müssen – es sind vor allem künstlerisch-musische, sportliche, und fördernd-regenerative Wahloptionen vorgesehen – soll es ab dem zweiten Jahr eine breite und bunte Palette an den Wünschen der Schülerinnen und Schüler orientierter Kurse und Aktivitäten geben. Ganz im Sinne einer „Community School“ werden hier neben Lehrerpersonen und Eltern interessierte „Experten“ eingebunden. Warum nicht mal mit einem Tischler werken, mit einem Künstler ein Videoprojekt realisieren – oder mit Technikern einen Einblick in die Funktionsweise von Motoren und Flugzeugtriebwerken erhalten?

Langfristig wird der berufs- und studienorientierende und –vorbereitende Bereich für den Standort Großziethen bedeutsam sein. In enger Anbindung an das künftige Luftdrehkreuz, die diversen Zulieferer und Fachbetriebe im Umfeld des BBI werden Wirtschaft und Technik Schwerpunktthemen sein, mit denen sich die Schule ein Profil geben wird. Durch die Internationalisierung unmittelbar vor der Haustür, werden sich Fragen von Nachhaltigkeit und Verträglichkeit ergeben, die unsere Schule und den Unterricht beeinflussen werden. Natürlich werden auch technische Entwicklungen und Fortschritt unseren Weg von Anfang an begleiten – stets mit der Maßgabe, positive Akzente zu setzen, aktiv zeitgemäßen und zukunftsweisenden Unterricht zu gestalten und Neues aufzunehmen und weiterzuentwickeln.

 

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