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Gewaltfreie Kommunikation

Diese Art der Kommunikation ist eine besonders wertschätzende und somit beziehungsfördernde Form des Austausches und der Konfliktbewältigung. Sie ist die Sprache der Gefühle und Bedürfnisse und des Verstehen Wollens. Durch spezielle Gesprächstechniken sollen Abwehrverhalten minimiert und gegenseitige Empathie und Wertschätzung gefördert werden.

Die Mediationsbeauftragten der Evangelischen Schulstiftung in der EKBO haben dazu in den vergangenen Jahren speziell auf den Schulalltag abgestimmte Fortbildungen für Pädagog*innen angeboten.

Die Teilnehmer*innen konnten hier im Austausch mit Kolleg*innen die eigene Haltung und den Umgang in unterschiedlichen Situationen und Konflikten des Schulalltags reflektieren. Neben wenigen theoretischen Inputs, konzentrierten sich diese Fortbildungen vor allem auf praxisnahe Tipps und Leitfäden, die intensiv eingeübt werden konnten.

Ziele dieser Fortbildungen:

  • Sicherheit im Umgang mit schwierigen Eltern-, Schüler- und Kollegengesprächen
  • Selbstfürsorge durch professionelle Distanz
  • Stärkung der Teams innerhalb der Schulgemeinschaft
  • Etablierung der mediativen Haltung und gewaltfreien Sprache in Schule
  • Verbessern des Schulklimas (respektvoller und gewaltfreier Umgang)


Die Fortbildungen waren in den letzten Jahren gut frequentiert und werden von den Pädagog*innen als sehr praxisnah bewertet. Die Leitfäden sind einprägsam und können in den unterschiedlichsten Situationen angewandt werden.

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