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Konferenzkultur

Viel heiße Luft oder straffe Sitzung?

Die Konferenz hat in den Kollegien keinen guten Ruf. Die meisten Lehrer*innen meinen: Sie ist zu oft, zu lang und ohne Ergebnis. Die Teilnehmer*innen sind genervt, wenn Informationen sich doppeln, oder einzelne zu lange reden. Wenn dann noch persönliche Befindlichkeiten den Raum für Diskussionen verengen, sind am Ende alle frustriert.

Dementsprechend wird auch die Stimmung in den Lehrer-Konferenzen vielfach als negativ beschrieben. Es gibt für diese Beurteilung eine Reihe von Ursachen. Einige davon: Konferenzen werden nicht genügend vorbereitet. Auch halten die Teilnehmer Ergebnisse oft nicht fest. Inhaltliche Diskussionsbeiträge, Standpunkte und Ideen werden nicht verschriftlicht und gehen dadurch verloren. Darum empfinden viele Lehrer*innen Konferenzen als bloße Zeitverschwendung.

Gemeinsam eine gute Sitzungskultur entwickeln


Gewohnheiten lassen sich nur durch den Mut Neues auszuprobieren ändern. Voraussetzung:  Alle wollen gemeinsam etwas verändern. Sinnvoll: eine Arbeitsgruppe bereitet die Sitzungs-Varianten vor und führt sie dann durch. Natürlich sollten im Anschluss alle Teilnehmer*innen sagen können, wie sie das neue Format fanden. Auf diese Weise kann das Team die Sitzungskultur finden, die für sie passt. Auch noch wichtig: Obst und Gemüse sind die besseren Sitzungs-Snacks als Kekse und Schokolade.

Diese Schulen haben schon an dem Thema gearbeitet.
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