Gordon Hoffmann besucht die Evangelische Schule Schönefeld

Gordon Hoffmann, der bildungspolitische Sprecher der CDU in Brandenburg, besuchte Anfang September die Evangelische Schule Schönefeld. Das Interesse galt dem digitalen Lernen.

Davon konnte er sich einen Eindruck im Biologieunterricht verschaffen, der von der Biologielehrerin Frau Weiß gestaltet wird. Schüler*innen und Lehrer*innen können dort z. B. digital Feedback geben und erhalten. Nicht nur im Biologieunterricht, auch im Geschichtsunterricht ist der Lehrer Herr Fröde von den Vorteilen des digitalen Lernens und der digitalen Kollaboration überzeugt.

Diskutiert wurden die Vor- und Nachteile des digitalen Lernens, aber auch das Thema KI kam zur Sprache. Diese werde aber inzwischen reflektiert eingesetzt. „Die Möglichkeiten zu schummeln haben sich durchs Digitale zwar erhöht, aber dadurch, dass es [aber streichen] nicht nur um richtig oder falsch geht, sondern darum, dass man das Ganze auch erklären kann, wird weniger geschummelt“, so die Biologie- und Chemielehrerin Frau Koch.

Herr Fröde und Gordon Hoffmann im Gespräch.

Auch wurde deutlich, dass an der Schule Wert auf eine konstruktive Fehlerkultur gelegt wird: „Es geht hier nicht um das perfekte Ergebnis, sondern um die Arbeitsergebnisse der Lernenden, die dann gemeinsam verbessert und weiterentwickelt werden und für alle verfügbar bleiben“, so die Schulleiterin Anja Duns-Tietz.

v.l. Frau Koch, Gordon Hoffmann, Schulleiterin Duns-Tietz. Fotos: Björn Nölte

Die Oberstufenschüler*innen standen mit Herrn Hoffmann im regen Austausch zu digitaler Schulentwicklung. Nun gilt es, auch die Prüfungsformate (digital) zu modernisieren – in Schönefeld herrschen dazu beste Voraussetzungen.

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