Schulstiftung startet Freiwilligenkoordination mit neuer Zielgruppe
Mit der Fortsetzung der Qualifizierungsreihe „Freiwilligenkoordination“ hat die Evangelische Schulstiftung in der EKBO einen weiteren Schritt zur Stärkung des Ehrenamts und zur Entlastung ihrer Pädagog*innen an ihren Schulen unternommen. Die Fortbildung richtet sich jetzt an Verwaltungsleiter*innen und andere Verantwortliche. Nach den sieben Schulen des ersten Durchgangs nahmen 16 weitere Schulen an der Fortbildung teil. Die Fundraisingabteilung der Trägerin hatte die Qualifizierung in Kooperation mit der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland speziell für das Engagement an den 35 Stiftungs-Schulen entwickelt.
Freiwilligenkoordinatorin Amelie Schwermer erklärt: „Ziel ist es, gemeinsame Standards und eine verbindliche Leitlinie für die Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen zu etablieren, denn Freiwillige sind fester Bestandteil unseres evangelischen Selbstverständnisses und tief in die Identität jeder Schule eingeschrieben.“

Die Fortbildung, die an einem Präsenz- und zwei Onlineterminen stattfand, bot sowohl fachlichen Input als auch Raum für kollegialen Austausch und Vernetzung. Im Mittelpunkt standen Themen wie Engagementförderung, Anerkennungskultur und klare Strukturen für die Begleitung Ehrenamtlicher.
Aktuell sind 110 Freiwillige an den Stiftungsschulen aktiv – sie bereichern insbesondere den Ganztag und geben Lese- und Lernförderung. Darüber hinaus engagieren sich zahlreiche Menschen ehrenamtlich in den Fördervereinen und in der Elternvertretung.
Im nächsten Schritt plant die Fundraisingabteilung im Herbst 2025 ein Vernetzungstreffen aller Freiwilligenkoordinator*innen. Diese sollen künftig regelmäßig stattfinden.
Menschen, die sich an einer unserer Schule ehrenamtlich engagieren wollen, können sich zentral beim Freiwilligenmanagement melden:




