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Finanzminister Görke besuchte die Evangelische Schule Schönefeld

Im Rahmen des Bundesprogramms „Europa kommt in die Schule“ besuchte der stellvertretende Ministerpräsident und Finanzminister des Landes Brandenburg, Christian Görke, die Evangelische Schule Schönefeld am 26. März 2019. Dort diskutierte er mit Oberstufenschüler*innen des Politikkurses über Europa.

Die Evangelische Schule Schönefeld bewarb sich im vergangenen Jahr auf die Ausschreibung des Landes. Schulleiterin Anja Duns-Tietz erklärt: „Wir freuen uns, dass der stellvertretende Ministerpräsident Görke sich für uns als Schule in freier Trägerschaft entschieden hat und sehen darin eine besondere Anerkennung unserer Arbeit. Da uns politische Partizipation sehr wichtig ist, erwarten wir einen spannenden Austausch unserer Schüler*innen mit einem wichtigen Entscheider unseres Landes.“

Jedes Jahr gehen deutschlandweit Politiker in Schulen und diskutieren mit Schüler*innen über Europa. 2019 ist das am 25. März – oder rund um diesen Termin. Ziel des Projektes ist es, jungen Erwachsenen das Thema Europäische Union näher zu bringen.

Seit 2007 gibt es den EU-Projekttag. Damals hatte Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft inne. Bundeskanzlerin Angela Merkel initiierte den Tag, um junge Menschen für die Europäische Union zu interessieren. Seitdem besuchen Politikerinnen und Politiker bundesweit Schulen – von der Kanzlerin und Bundesministern bis hin zu Landes- oder Europa-Parlamentariern.

Organisiert wird der EU-Projekttag gemeinsam von Bund und Ländern.

Kurzfilm bei Youtube