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Neuruppiner Schüler*innen eröffnen Ausstellung „Brandenburg in Bewegung“

„Brandenburg in Bewegung“ im Kaufhaus Magnet. Eine Ausstellung und ein digitaler Stadtrundgang beleuchten Migrationsgeschichte im Raum Neuruppin.


Am 7. November eröffnet im ehemaligen Kaufhaus Magnet die Ausstellung „Brandenburg in Bewegung. Umbruch, Aufbruch und Neuanfang in Neuruppin“. Die interaktive Wanderausstellung, die zuletzt 2018 im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte zu sehen war, wurde von Schüler*innen des LDVC aus Nauen gemeinsam mit dem Berliner Bildungsprojekt grenzgänger | forschung & training entwickelt.  Sie zeigt wie Migration Brandenburg und seine Bevölkerung seit Jahrhunderten prägt.  Nun haben Schüler*innen der Evangelischen Schule Neuruppin die Ausstellung mit grenzgänger mit einem Fokus auf den Raum Neuruppin erweitert. Kurze Texte in Leichter Sprache und Audioaufnahmen aus Interviews ermöglichen es den Besucher*innen die facettenreiche Migrationsgeschichte Brandenburgs zu erkunden und mehr über das Kommen, Bleiben und Gehen von Menschen aus der Region zu erfahren. Die Geschichten von Menschen aus Vietnam, Italien und aktuell aus Syrien verweisen auf Orte im Stadtraum von Neuruppin.  Über eine App können die Besucher und Besucherinnen diese Orte in Neuruppin finden. Auf diese Weise verschmilzt die Ausstellung mit der Stadt.

Bei der Ausstellungseröffnung am 7. November führen die Schüler und Schülerinnen durch die Ausstellung. Die Eröffnung beginnt um 16:00 Uhr im ehemaligen Kaufhaus Magnet in der Karl-Marx-Straße 15 in 16816 Neuruppin. Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung kann bis zum 20. Dezember besucht werden. Sie ist dienstags von 14.30 – 16 Uhr und donnerstags von 13 – 16 Uhr geöffnet.

Mehr Informationen zu dem Projekt und grenzgänger Berlin bekommen Sie unter:

grenzgaenger-berlin.de/projekte-berlin/brandenburg-in-bewegung

Die Erstellung der Ausstellung und des digitalen Stadtrundgangs wurden finanziell gefördert durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg sowie durch das Bundesprogramm Demokratie Leben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.